CD- Kapelle Arflina "Eifach schön"

Die Kapelle Arflina wurde im Frühling 1970 von Christian «Hitsch» Sprecher, Toni Zimmermann sowie den Gebrüdern Hansruedi und Theo Ritter gegründet. Die vier Bündner Musikanten waren von früher Jugend an begeistert von der Ländlermusik. 1969 kaufte sich Hitsch ein altes C-Örgeli, Hansruedi erhielt vom Vater eine alte Klarinette und Thedl kam bereits ein Jahr früher durch seinen damaligen Lehrer günstig in den Besitz einer Handorgel. Toni schlussendlich kaufte sich in Chur eine nigelnagelneue Bassgeige. Es wurde geübt, was das Zeug hält. Thedl war seinen Kollegen musikalisch etwas voraus, da er zu dieser Zeit bereits bei der Kapelle Alpstein aus Maladers mitspielte. Um dieses Manko wettzumachen, beschlossen Hitsch und Rüedl, den Sommer als Senn und Batzger auf der Alp Urden zu verbringen, damit täglich geübt werden konnte! Im Herbst 1970 wurde im Restaurant Rössli in Peist die erste Freinacht gespielt und von da an folgten viele Engagements im In- und auch im Ausland.

Trotz verschiedener personeller Wechsel wurde der einst angeeignete Bündner Zwick immer gepflegt und bis heute beibehalten. In der heutigen Besetzung spielen die beiden Mitbegründer Hansruedi und Theo Ritter, Patrick Schmid, der die Kapelle als kleiner Knirps bereits vor 30 Jahren mit seinen Chlefeli bei Ländlertreffen unterstützte sowie Röbi Bieri.

Im Jahr 2015 hatte die Kapelle Arflina die Ehre, an der EXPO in Mailand aufzutreten. Bedingung war die typische Bündnerbesetzung mit zwei Klarinetten, zwei Schwyzerörgeli und Bass. Als zweiter Bläser wurde der langjährige Freund Werni Walser von den Bergüner Ländlerfründa verpflichtet und als zweiter Schwyzerörgeler fand sich mit dem Berner Ernst «Aschi» Grossenbacher in Mailand ein weiterer Musikfreund inmitten der Kapelle Arflina. 
Als Dank und in Erinnerung an die unvergessenen Tage an der EXPO sind auf der neuen CD vier Tänze in der Besetzung mit Hansruedi und Werni (Klarinetten), Patrick und Aschi (Schwyzerörgeli) sowie Theo (Bass) zu hören.

CHF 25.00

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Karten Trick mit Deutsch-Schweizer Jasskarten

Eine Karte wird gewählt und wieder zurück in das Spiel gegeben, das dann neu gemischt wird.

Der Zauberkünstler findet die Karte die der Zuschauer vorher ausgewählt hat, in dem er jede Rückseite erspürt und sich schliesslich für die Karte entscheidet, welche der Zuschauer vorhin berührt hat und welche die wärmste ist. Die Karte wird daraufhin wieder ins Spiel gemischt, und springt dann auf magische Weise an die oberste Stelle des Spiels. Dies ist eine Idee für Einen von vielen Effekten, mit dem Sie Ihre Kollegen und Bekannten verblüffen werden.

Das Kartenspiel ist mit den bekannten Deutsch-Schweizer Jasskarten hergestellt.

CHF 13.00

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